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Das Trassee der Ürikon – Bauma- Bahn wird zum Reptilienparadies (27)

Seit der nach Südosten gerichtete Steilhang nicht mehr beweidet wird und als Trockenwiese unter Naturschutz steht, breiten sich Wiesensalbei, Flockenblumen, Dost, Thymian und Hundsrosen aus.

Zirpen und Summen verraten die Anwesenheit von Heuschrecken und anderen Insekten. Bevor die Wiese im Hochsommer gemäht wird, holen sich vor allem Distelfinken die Samen von Gräsern und Blütenpflanzen.

Zur Reptilienförderung wurden Steinhaufen eingebaut. Eidechsen, Blindschleichen, möglicherweise auch die ungiftige, scheue Schling- oder Glattnatter finden hier Unterschlupf und Aufwärmplätze.

Trockenstandorte sind in Stäfa selten geworden. Viele Tiere und Pflanzen brauchen diesen speziellen Lebensraum jedoch zum Überleben.

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