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Ehemalige Seidenweberei und Weingut (1)

Der Gehrenhof erhielt seine heutige komplexe Form in mehreren Etappen. Das Hauptgebäude, mit Kreuzgewölben im Keller, dürfte noch aus dem 17. Jahrhundert stammen. Das Hinterhaus diente ursprünglich als Fabrikationsraum einer Seidenweberei. Ein grundlegender Umbau erfolgte 1821/22. Diese beiden Gebäude wurden durch einen Zwischenbau verbunden. Besitzer und Bauherr war damals Hauptmann Joseph Brändli, Seidenherr und Weingutsbesitzer. Er liess auch den Anbau auf der Ostseite errichten, dessen Zimmer als Veranden und Wintergärten genutzt wurden. Die beiden oberen Geschosse wurden 1823 durch Joseph Pfeiffer mit Landschaften und Jagdszenen ausgemalt. Solche Räume sind am Zürichsee sehr selten und für Stäfa einzigartig.

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