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Ötikon – Verkehrszentrum des alten Stäfa (47)

Die Hafenanlage im Ortsteil Ötikon mit der geschlossenen Häuserzeile im Hintergrund zählt zu den schönsten Dorfbildern am Zürichsee. Entstanden ist es zu Zeiten, als sich der Personen- und Güterverkehr fast usschliesslich per Schiff abspielte. Hier lief auch das «Märtschiff» zum Markt nach Zürich aus.

Von 1636 –1868 stand gegenüber der «Sonne» das grosse Kornhaus, eine Sust für den üterumschlag. Den östlichen Abschluss bildete das Schützenhaus, von dem aus auf Scheiben am Ufersaum geschossen wurde. Natürlich rief das rege Treiben nach Gasthäusern. «Sonne», «Rössli» und «Leuen» (heute Neubau Bank UBS) kannten besonders goldene Zeiten, als 1636 ein Wochenmarkt auf dem Haabplatz – es gab noch keine Seestrasse – bewilligt wurde. 1867wurde der Dampfschiffsteg gebaut.

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